Amateur Sex machte meinen Arbeitskollegen süchtig
Erik kam gestern zu mir, um mir seine Geschichte anzuvertrauen. Da ich seit einigen Jahren eine eigene Praxis führe und ein angesehener Psychologe bin, beschloss ich sofort, ihm meine Hilfe anzubieten, ohne dass ich dafür Geld verlangte. Erik wird seit 2 Monaten von den Minderwertigkeitsgefühlen gequält, da ihn seine Frau verlassen hat, ohne ihm Bescheid gegeben zu haben, aus welchem Grund sie eine langjährige Beziehung plötzlich beendete. Das beeinflusste Eriks Stimmung so negativ, dass er keinen Wert mehr auf die eigene Körperpflege legte. Er war früher doch ein sehr gut aussehender Typ und jetzt machte er einen nicht so guten Eindruck. Seine Haare waren ungewaschen und seine Kleidung an manchen Stellen schmutzig. Erik teilte mir mit, dass er sich immer öfter Pornofilme mit dem Amateur Sex herunter lädt, damit er seine sexuellen Bedürfnisse befriedigen kann. Anfangs betrachtete er dies als völlig harmlos. Mit der Zeit merkte er jedoch, dass er immer mehr Zeit diesem Hobby widmet, so dass er dabei seine Freunde und Arbeitspflichten vernachlässigt. Deswegen beschloss er sich an mich mit diesem Anliegen zu wenden. Ich konnte seine Lage sehr gut verstehen, da ich schon viele Patienten mit ähnlichen Problemen behandelte. Ich empfiehl ihm auf Porno zu verzichten, um einen gewissen Sexentzug bei ihm zu starten, da ich gleich erkannte, dass wir es hier mit der Sexsucht zu tun haben.
